Artikel zum Thema "Statistik"

Starker Preisanstieg im Norden Deutschlands

Seit Jahren steigen die Mieten – auch in Hamburg. 2016 lag der Mietpreis bei durchschnittlich 12,17 Euro pro Quadratmeter. Die Hansestadt ist damit das zweitteuerste Gebiet in Norddeutschland. Die Statistik wird angeführt von Sylt mit 20,08 Euro pro Quadratmeter. Gefolgt wird Hamburg von Lübeck, Eckernförde, Husum und Flensburg. Vergleichsweise günstig lebt es sich dagegen in […]

Leipzig und Umgebung boomen! Dennoch lebt es sich vergleichsweise günstig

Wo es in Leipzig teuer ist und wo man preisgünstig in Klein-Paris leben kann: Der Durchschnittspreis von 1.647 Euro pro Quadratmeter ist für eine Eigentumswohnung in Leipzig weiterhin günstig (Bezugsjahre 2014-2016). Dennoch gab es auch hier eine Preissteigerung von 1.559 im Jahr 2015 auf 1.726 Euro im Folgejahr. Ähnlich sieht es bei den Mietwohnungen aus: […]

Investoren aufgepasst: In diesen Städten stiegen die Angebotspreise am meisten

In Deutschland steigen die Angebotspreise für Wohneigentum seit Jahren auf immer neue Rekordwerte. Einige Städte sind von dem Anstieg stärker betroffen und viele Metropolen ziehen mit extremer Geschwindigkeit nach. Wer jetzt denkt, dass München, Hamburg oder Frankfurt an der Spitze der rasantesten Wachstums-Städte steht, irrt sich.

Arbeiterparadies: In diesen Städten ist Arbeitslosigkeit fast kein Thema

Es gibt sie noch: Die kleinen Inseln der Glückseligkeit, in denen die Arbeit vor der Tür liegt und fast jeder Bürger einer bezahlten Beschäftigung nach geht. Die Statistik von Wohnung.com beleuchtet fünf Leuchttürme der deutschen Wirtschaft und erklärt, wie sich die niedrige Arbeitslosigkeit auf die Mietpreise und Angebotspreise auswirkt.

Günstiger Osten? Ostdeutsche Metropolen im Vergleich mit westdeutschen Großstädten

Günstiger Osten und teurer Westen? Noch immer hält sich die Annahme, dass man in Mittel- und Ostdeutschland wesentlich günstiger Leben kann als im westdeutschen Pendant. Doch was sagt ein Vergleich der Mietpreise und Angebotspreise vergleichbarer Städte wirklich aus? Ist die Annahme noch immer korrekt oder verschiebt sich das Bild?