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Immobilien in München



Immobilienpreise in München laut Studie stabil

Der Immobiliendienstleister John Lang LaSalle hat kürzlich eine Studie zur Entwicklung der Immobilienpreise in München durchgeführt. Dabei wurde deutlich, dass die Immobilienpreise sich trotz der Wirtschaftskrise stabil zeigten.

Unterschiede gab es jedoch zwischen Mieten und Kaufpreisen. Während der Quadratmeter 3.640 Euro beim Kauf einer Eigentumswohnung kostete und somit leicht anstieg, sanken die Mietpreise je Quadratmeter auf 12,40 Euro.

Doch auch diese Aussage kann so nicht alleine stehen gelassen werden, denn sie können nur Durchschnittswerte darstellen. Das bedeutet, dass man sich auch die genaueren Werte nach Regionen der Landeshauptstadt einmal genauer ansehen muss. Wer in München eine Wohnung mieten will, der sollte hierbei auf die regional teils enormen Unterschiede achten.

So stiegen die Mieten in der Innenstadt um gut acht Prozent, auf 14,25 Euro pro Quadratmeter. Im Südwesten der Stadt dagegen, sowie in den Stadtteilen Schwabing und Bogenhausen, sinken die Preise für eine Mietwohnung.

Experten zufolge dürfte das sehr große Wohnungsangebot der vergangenen Jahre dafür verantwortlich zeichnen. Dennoch ist und bleibt München trotz sinkender Mietpreise das teuerste Pflaster für Mieter und Käufer in Deutschland.

Selbst Frankfurt und Hamburg können mit Münchens Preisen nicht mithalten, wenngleich die Kosten für Wohnraum hier ebenfalls als sehr hoch angesehen werden. Zu hoffen bleibt nur, dass auch die Zukunft keine Einbrüche bei den Immobilienpreisen mit sich bringt, denn die Krise ist noch nicht vorbei.

Autor: Haus & Büro

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