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	<title>Kommentare zu: GEZ  &#8211;  Gebührenvernichtungsmaschine!</title>
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	<description>Das Newsportal rund um den Wohnungsmarkt</description>
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		<title>Von: Nieleman</title>
		<link>http://www.wohnung.com/gez-gebuehrenvernichtungsmaschine/comment-page-1/#comment-8</link>
		<dc:creator>Nieleman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 14:33:51 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn dieses Urteil Schule macht, na dann Gute Nacht. Hat das hohe Gericht vor seiner Entscheidungsfindung überhaupt einmal richtig nachgedacht?:

Ein Sonnenstudio-Betreiber in Rheinland-Pfalz staunte nicht schlecht, als er einen Gebührenbescheid der GEZ erhielt. Darin wurde er aufgefordert, für jeden Lautsprecher pro Bräunungskabine eine gesonderte Rundfunkempfangs-Gebühr zu zahlen. Laut GEZ handele es sich bei jedem Lautsprecher um eine &quot;gesonderte Hörstelle&quot;. Die Kunden &quot;können die Lautsprecher ein- und ausschaltet und damit selbst darüber entscheiden, ob sie Radiosendungen hören wollten&quot;, so die Begründung des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz, das die Forderungen des Südwestfunks bestätigte (Urteil 7 A 10471/07.OVG vom 17. August 2007).

?????????????????????????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn dieses Urteil Schule macht, na dann Gute Nacht. Hat das hohe Gericht vor seiner Entscheidungsfindung überhaupt einmal richtig nachgedacht?:</p>
<p>Ein Sonnenstudio-Betreiber in Rheinland-Pfalz staunte nicht schlecht, als er einen Gebührenbescheid der GEZ erhielt. Darin wurde er aufgefordert, für jeden Lautsprecher pro Bräunungskabine eine gesonderte Rundfunkempfangs-Gebühr zu zahlen. Laut GEZ handele es sich bei jedem Lautsprecher um eine &#8220;gesonderte Hörstelle&#8221;. Die Kunden &#8220;können die Lautsprecher ein- und ausschaltet und damit selbst darüber entscheiden, ob sie Radiosendungen hören wollten&#8221;, so die Begründung des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz, das die Forderungen des Südwestfunks bestätigte (Urteil 7 A 10471/07.OVG vom 17. August 2007).</p>
<p>?????????????????????????</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.wohnung.com/gez-gebuehrenvernichtungsmaschine/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 07:27:43 +0000</pubDate>
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		<description>Warum macht man das nicht wie in der Schweiz? ARD und ZDF verschlüsseln und wers sehen will muss ich eben einen Decoder mieten. Und wers nicht will, muss sich dann eben mit den Privaten begnügen.
Na ja, die über 7 Milliarden Euro (!) von heute kämen dann natürlich nicht mehr zusammen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum macht man das nicht wie in der Schweiz? ARD und ZDF verschlüsseln und wers sehen will muss ich eben einen Decoder mieten. Und wers nicht will, muss sich dann eben mit den Privaten begnügen.<br />
Na ja, die über 7 Milliarden Euro (!) von heute kämen dann natürlich nicht mehr zusammen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Neumann</title>
		<link>http://www.wohnung.com/gez-gebuehrenvernichtungsmaschine/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Hans Neumann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 13:24:15 +0000</pubDate>
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		<description>Über 200 Jahre nach seinem Tod sollte Friedrich Schiller GEZ-Gebühren bezahlen! Rechnung und Mahnungen sendete die GEZ an die Friedrich Schiller Grundschule in Sachsen. Auf den Hinweis der Grundschule, dass der Nationaldichter bereits 1805 verstorben sei, folgte von der GEZ promt eine weitere Mahnung!
Die GEZ bestätigte diese peinliche Panne und versuchte zu erklären: &quot;Friedrich Schiller sei kein so ungewöhnlicher Name und schließlich arbeitet die GEZ mit einer riesigen Datenmenge&quot;.
Geliefert wurde der GEZ die Adresse von einem Adressenanbieter.

So lustig es im ersten Moment klingen mag aber der Vorfall zeigt deutlich auf, was passieren kann und auch wird! Je mehr Daten gespeichert und verarbeitet werden, umso mehr Fehler und Pannen werden auch geschehen. Meist zum Nachteil der Bürger.

Stoppt den Machtmissbrauch der GEZ!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über 200 Jahre nach seinem Tod sollte Friedrich Schiller GEZ-Gebühren bezahlen! Rechnung und Mahnungen sendete die GEZ an die Friedrich Schiller Grundschule in Sachsen. Auf den Hinweis der Grundschule, dass der Nationaldichter bereits 1805 verstorben sei, folgte von der GEZ promt eine weitere Mahnung!<br />
Die GEZ bestätigte diese peinliche Panne und versuchte zu erklären: &#8220;Friedrich Schiller sei kein so ungewöhnlicher Name und schließlich arbeitet die GEZ mit einer riesigen Datenmenge&#8221;.<br />
Geliefert wurde der GEZ die Adresse von einem Adressenanbieter.</p>
<p>So lustig es im ersten Moment klingen mag aber der Vorfall zeigt deutlich auf, was passieren kann und auch wird! Je mehr Daten gespeichert und verarbeitet werden, umso mehr Fehler und Pannen werden auch geschehen. Meist zum Nachteil der Bürger.</p>
<p>Stoppt den Machtmissbrauch der GEZ!!!</p>
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