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Energie sparen

Energie sparen bei der Weihnachtsbeleuchtung

Alle Jahre wieder, die Weihnachtsbeleuchtung darf in keiner Wohnung oder im Vorgarten des Einfamilienhauses fehlen. Sie wird jedoch meist wieder zum größten Stromfresser des ganzen Jahres.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Lichtschlauch. Ein Lichtschlauch mit zehn Metern Länge verbraucht in fünf Wochen genau so viel Strom, wie ein 140-Liter-Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A++, Der Kühlschrank mit dem niedrigsten Energieverbrauch ist also für das komplette Jahr genauso teuer, wie eine Weihnachtsbeleuchtung mittels Lichtschlauch.

Abhilfe schaffen kann da die Festtagsbeleuchtung mittels LED. Dabei handelt es sich um Licht emittierende Dioden. Sie benötigen nur einen winzigen Anteil des Stroms, den eine herkömmliche Weihnachtsbeleuchtung benötigt. Zwar ist die LED-Technik noch nicht sehr alt, kann jedoch in Sachen Energie sparen einiges leisten.

Es kommt aber immer auf die Qualität an. Beleuchtungen mit weißen LED benötigen nur ein Drittel des Stroms, den herkömmliche Lichterketten verbrauchen. Wer hingegen auf farbige LEDs setzt, kann noch mehr Energie sparen.

Die LED-Beleuchtung kann bis zu 100.000 Stunden brennen. Damit ist ihre Brenndauer um 100 Mal höher, als bei herkömmlichen Glühbirnen. Die LED sind nahezu unzerstörbar, da die Dioden mit Harz umgeben sind, dass nicht zerbrechlich ist. Durch die klare Farbe des Harzes geht auch keine Lichtausbeute verloren. Selbst im Außenbereich lassen sich die LED-Beleuchtungen ideal einsetzen. Denn sie vertragen Temperaturen bis zu -35 Grad Celsius.

Ein weiterer Punkt, um bei der Weihnachtsbeleuchtung im Haus zu sparen, ist das Einschalten erst in der Dämmerung. Dafür können Zeitschaltuhren oder Dämmerungsschalter genutzt werden, diese werden zwischen Steckdose und Beleuchtung geschaltet. Sie ermöglichen ein bequemes Ein- und Ausschalten der Festtagsbeleuchtung zu den gewünschten Zeiten.

Autor: intoh marketing

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