Mietvertrag
Welche Klauseln sind im Mietvertrag gesetzwidrig
Gesetzeswidrig bzw. ungültig sind Klauseln, die den Mieter unangemessen benachteiligen. Er muss sich also, trotz eventuell geleisteter Unterschrift, nicht daran halten.
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Welche Klauseln sind im Mietvertrag gesetzwidrig
Gesetzeswidrig bzw. ungültig sind Klauseln, die den Mieter unangemessen benachteiligen. Er muss sich also, trotz eventuell geleisteter Unterschrift, nicht daran halten.
Auf welche Klauseln kann ein Mieter im Mietvertrag bestehen?
In schriftlichen Mietverträgen sind die Namen der Vertragspartner, also von Mieter und Vermieter, der Beginn des Mietverhältnisses, die Höhe der Miete und welches Haus oder welche Wohnung vermietet wird zu vermerken. Dies sind die Mindestangaben. Sinnvollerweise sollten jedoch weitaus mehr Punkte im Mietvertrag geregelt werden.
Kündigung durch Mieter und Vermieter
Einen unbefristeten Mietvertrag können Mieter prinzipiell mit einer Frist von drei Monaten kündigen. Wie lange der Mieter in der Mietwohnung gelebt hat, bleibt hiervon unberührt. Allerdings muss ein Vermieter die Dauer des Mietverhältnisses bei der Kündigung beachten. Die Kündigungsfristen sind dann bis zu 12 Monaten gestaffelt.