Vor allem in den gebirgigen Regionen finden sich interessante Möglichkeiten, wie man sich nach dem Haus Kaufen zusätzliche Einnahmen verschaffen kann. Ein Beispiel ist die Souterrainwohnung, die Ausblicke und Fenster dann meist nur in eine Richtung bietet. Weiter lesen…
Nebenkosten der Baufinanzierung
Ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung zu bauen bzw. zu kaufen, das kostet viel Geld. Nicht selten wird es deutlich teurer, als ursprünglich geplant. Grund dafür sind oft fehlende oder falsche Einschätzungen der anfallenden Kosten.
So werden beispielsweise die Baunebenkosten oft unterschätzt. Für den Erwerb einer Immobilie fallen allerdings Notarkosten an, die etwa 1,5 Prozent des Kaufpreises ausmachen, sowie Grunderwerbssteuern in Höhe von 3,5 bis 4,5 Prozent.
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Eine Baufinanzierung wird leider nach wie vor immer noch oft sehr knapp kalkuliert. Dabei vergessen viele Bauherren häufig, dass mit der neuen Eigentumswohnung oder dem Haus aber auch immer verschiedene Wohnnebenkosten zusätzlich anfallen.
Das sind unter anderem die Grundsteuern, die Gebühren für die Müllabfuhr, Kosten für Reparaturen und die Versicherungen. Viele dieser Kosten fallen aufgrund der größeren Wohnfläche in der neuen Wohnung oder im neuen Einfamilienhaus höher aus, als es bisher der Fall war. Deshalb sollten Bauherren diese Kosten in ihre Planung stets mit einfließen lassen.
Generell gilt, dass nicht nur die Raten für die Finanzierung der Immobilien zu zahlen sind, sondern genauso auch einige Rücklagen für die Reparaturen gebildet werden müssen.
Autor: intoh marketing, Spezialist für Onlinemarketing